Western Potash erhält Umweltgenehmigung für das Phase-I-Projekt Milestone

20. Juni 2017, Regina, SK - Western Potash Corp. (das Unternehmen") freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen vom Umweltministerium von Saskatchewan (das „Ministerium“) die Umweltgenehmigung für das Phase-I-Projekt Milestone (das „Phase-I-Projekt“, früher das „Pilotprojekt“) erhalten hat.

Wie in der Pressemeldung vom 21. Dezember 2016 berichtet wurde, erhielt Western Potash Corp. den endgültigen technischen Bericht für das Phase-I-Anlagenprojekt Milestone, der von AMEC Foster Wheeler und Agapito Associates Inc. erstellt wurde. Das Phase-I-Projekt musste gemäß dem vom Ministerium geregelten Environment Assessment Act erneut geprüft werden. Das Design des Phase-I-Projekts beruhte auf einer Rahmenbewertung und wurde 2015 vom Ministerium genehmigt. Nach den Änderungen des Designs aus der Rahmenbewertung – nämlich die Einführung eines Kristallisierungsbeckens für die Kaligewinnung und der Standort der Anlage – legte Western Potash dem Ministerium das Projektdesign erneut zur Prüfung vor. Das Ministerium hat festgestellt, dass für das Phase-I-Projekt keine Umweltverträglichkeitsprüfung erforderlich ist. Western Potash ist daher berechtigt, vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Genehmigungsauflagen mit dem Bau des Phase-I-Projekts zu beginnen.

Herr Bill Xue, President und CEO von Western Resources, sagte dazu: „Wir freuen uns sehr über den Erhalt der Umweltgenehmigung von der Regierung von Saskatchewan, die uns ermächtigt, mit dem Phase-I-Projekt Milestone fortzufahren. Wir wissen die Kooperation der Regierung und der örtlichen Gemeindeverwaltung im Hinblick auf die weitere Entwicklung des Projekts Milestone in Richtung Bau und Betrieb sehr zu schätzen.“

Im Oktober 2016 schloss Western Resources einen Abnahmevertrag mit China BlueChemical Ltd. ab, welchem zufolge der zweitgrößte Aktionär von Western die Abnahme der gesamten Erzeugnisse des Phase-I-Projekts garantierte. Angesichts der Transportkosten und des geringen chinesischen Marktpreises hat Western Resources den nordamerikanischen Markt aktiv sondiert und dabei solide Fortschritte erzielt. Unterdessen bringt Western Potash die eingehenden technischen Planungen für das Phase-I-Projekt im Vorfeld des Baus weiter voran. Das Phase-I-Projekt wird von selektiven Solungsverfahren Gebrauch machen, die im Vergleich zu konventionellen Solungsverfahren geringere Investitions- und Betriebskosten verursachen. Western Resources bemüht sich aktiv um die Sicherung der fehlenden Mittel für die Finanzierung des Projekts. Der Start des Anlagenbaus wird unter Vorbehalt des erfolgreichen Abschlusses dieser Aufgaben für Anfang 2018 erwartet. Die erste Kaliproduktion soll voraussichtlich im Jahr 2020 beginnen. Sollte das Phase-I-Projekt erfolgreich sein, wird im Anschluss eine Machbarkeitsstudie für die zweite und dritte Phase des Projekts – ein Ausbau der Produktion um jeweils 1,4 Millionen Tonnen pro Jahr - durchgeführt werden.

On Behalf of the Company,

George Gao

CEO

 

Qualifizierte Sachverständige  

Der Inhalt dieser Pressemeldung wurde von Gregory F. Vogelsang, P.Geo., Projektleiter des Unternehmens, geprüft und freigegeben. Herr Vogelsang ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der kanadischen Rechtsvorschrift NI 43-101.

Die Leser warden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das geplante Abbauverfahren, das potenzielle Produktionsprofil und der geplante Produktions- bzw. Abbauplan, auf die in der Pilotstudie Bezug genommen wird, konzeptueller Art sind. Es besteht keine Gewissheit, dass ein potenzieller Solungsbetrieb realisiert werden kann und eine Entscheidung zur Produktionsaufnahme gefällt werden wird.

Vorsorgliche Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen

Mit Ausnahme historischer Fakten im Zusammenhang mit dem Unternehmen gelten bestimmte Informationen in dieser Pressemeldung als „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetze. Zu den zukunftsgerichteten Informationen gehören u.a. Aussagen zu der Veröffentlichung und den Ergebnissen des technischen Berichts. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf Meinungen und Schätzungen des Managements, die zum Datum solcher Aussagen Geltung haben, und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, aufgrund derer die eigentlichen Ergebnisse des Unternehmens wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen oder zukunftsgerichteten Informationen explizit oder implizit zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen könnten. Das Management des Unternehmens hat sich zwar bemüht, wichtige Faktoren, die eine solche Abweichung der eigentlichen Ergebnisse von jenen in den zukunftsgerichteten Informationen bewirken könnten, zu identifizieren; es kann jedoch andere Faktoren geben, die dazu führen könnten, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß erweisen werden, da die eigentlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in solchen Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen könnten. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Das Unternehmen verpflichtet sich nicht, jegliche hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen zu aktualisieren; es sei denn, es wird von den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert.