Western Potash Corp. Meldet Neuaushandlung des Wasserversorgungsabkommens

Vancouver BC – Western Resources Corp. (TSX: WRX) (FWB: WR0) („Western“ oder das „Unternehmen“) freut sich, bekannt zu geben, dass seine hundertprozentige Tochter Western Potash Corp. und die Stadt Regina (die „Stadt“) den geänderten kommerziellen Bedingungen für die Versorgung des geplanten Kaliprojekts Milestone, 35 km südöstlich von Regina (Saskatchewan), mit dem aufbereiteten Abwasser der Stadt zugestimmt haben. Die Stadtverwaltung von Regina hat auf seiner Versammlung am 31. Oktober 2017 für das Abkommen gestimmt. Die beiden Parteien erarbeiten nun das endgültige Abkommen.

Die Stadt und Western Potash Corp. unterzeichneten im November 2012 eine Vereinbarung, welcher zufolge die Stadt Western Zugang zu aufbereitetem Abwasser für einen konventionellen Kalisolungsbetrieb mit 2,8 Millionen Tonnen pro Jahr Kapazität gewährleistete. Als Reaktion auf den Kalimarkt überarbeitete Western Potash seine Erschließungspläne und erstellte eine neue Rahmenbewertung für das Projekt, um von den innovativen Verfahren der horizontalen Bohrung und des Abbaus mittels selektiver Solung Gebrauch zu machen. Dieses Verfahren bietet einen deutlich gesenkten Investitionsaufwand (CAPEX) pro Einheit und einen wettbewerbsfähigen Betriebsaufwand (OPEX). Western wird dieses Verfahren im Rahmen eines Phase-I-Projekts mit 146.000 Tonnen pro Jahr Kapazität testen. Nach der Prüfung des Verfahrens wird Western das Projekt in zwei Phasen von jeweils 1,4 Millionen Tonnen Kali pro Jahr auf die zuvor geplante Kapazität von 2,8 Millionen Tonnen pro Jahr erweitern. Für das Phase-I-Projekt wird das Grundwasser am Minenstandort genutzt; für die zweite und dritte Phase wird schließlich aufbereitetes Abwasser aus der Stadt verwendet werden. Der Wasserverbrauch des selektiven Abbauverfahrens ist deutlich geringer als bei einem konventionellen Abbau mittels Solung. Die im neu ausgehandelten Abkommen festgelegten Wassermengen wurden dementsprechend gesenkt.

Die Verhandlungsteams haben in den vergangenen sechs Monaten harte Arbeit geleistet und ein für beide Seiten vorteilhaftes Abkommen erarbeitet, das eine Verlängerung des Rechts auf die Nutzung von 25.000 Kubikmeter aufbereitetes Abwasser pro Tag bis 2025 sowie weitere 40 Jahre Zugang vorsieht, sobald die Abwassernutzung beginnt.

Gemäß den Bedingungen des neuen Abkommens hat sich Western verpflichtet, bei Unterzeichnung des endgültigen Abkommens eine Bereitstellungsgebühr von 200.000 $ sowie für jedes Jahr, in dem kein Wasser bezogen wird, eine jährliche Bereitschaftsgebühr von 100.000 $ zu zahlen. Sobald Western mit der Nutzung des Abwassers beginnt, werden 50 % der Bereitschafts- und Bereitstellungsgebühren in Form einer Gutschrift auf die Wassernutzungsgebühren rückerstattet.

Dieses einzigartige Abkommen bietet der Stadt mögliche Einnahmen während der 40jährigen Laufzeit des Abkommens bzw. Bereitschaftsgebühren bis 2025, sollte das Projekt bis dahin nicht umgesetzt wird. Mit der Wiederverwendung von Abwasser wird nicht nur der Frischwasserverbrauch reduziert, sondern auch die Ableitung von Abwasser in die örtlichen Flüsse und Bäche verhindert. Zudem bedeutet das Abkommen, dass die Kalimine Milestone im Wesentlichen kein Frischwasser verbrauchen wird (abgesehen von geringfügigen Mengen für Trinkwasser- und Prozesszwecke). Es sollte auch erwähnt werden, dass dieses neue Verfahren - zusätzlich zu einer Verringerung des Wasserverbrauchs - sehr umweltfreundlich ist, da keine oberirdischen Salzhalden entstehen, der Energieverbrauch deutlich gesenkt ist und es nur zu geringen Absenkungen kommt.

Herr Bill Xue, Chairman von Western Potash, sagte dazu: „Wir sind mit den Bedingungen des neuen Abkommens mit der Stadt Regina sehr zufrieden und wissen die Bemühungen bei den Verhandlungen zu schätzen. Dieses Abkommen kommt alle Beteiligten zugute und hat zudem einen erheblichen Umweltnutzen. Wir setzen die Entwicklung des Phase-I-Projekts bei Milestone unter Anwendung dieses innovativen Verfahrens fort und bemühen uns auch aktiv um die Erweiterung der Produktionskapazität auf die vollen 2,8 Millionen Tonnen pro Jahr. Wir freuen uns auf eine lange Zusammenarbeit mit der Stadt Regina.“

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

„James Moore“

 

James Moore

Chairman

 

Qualifizierte Sachverständige

Der Inhalt dieser Pressemeldung wurde von Gregory F. Vogelsang, P.Geo., Projektleiter des Unternehmens, geprüft und freigegeben. Herr Vogelsang ist ein qualifizierter Sachverständiger im Sinne der kanadischen Rechtsvorschrift NI 43-101.

Die Leser werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das geplante Abbauverfahren, das potenzielle Produktionsprofil und der geplante Produktions- bzw. Abbauplan, auf die in der Pilotstudie Bezug genommen wird, konzeptueller Art sind. Es besteht keine Gewissheit, dass ein potenzieller Solungsbetrieb realisiert werden kann und eine Entscheidung zur Produktionsaufnahme gefällt werden wird.

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