Western Potash Corp. gibt Versammlung und Stichtag zur Stimmberechtigung bekannt und führt Vorankündigungspflicht ein

25. Januar 2013, Vancouver BC – Western Potash Corp. (WPX: TSX) (FSE: AHE) (das „Unternehmen“) gibt heute bekannt, dass es am 26. Februar 2013 eine Jahreshaupt- und Sonderversammlung der Aktionäre (die „Hauptversammlung“) durchführen wird. Der Stichtag für Aktionäre, die bei der Hauptversammlung stimmberechtigt sind, wurde auf den Geschäftsschluss am 22. Januar 2013 festgelegt.

Das Unternehmen gab heute ebenfalls bekannt, dass sein Board of Directors eine Ergänzung zur Firmensatzung genehmigt hat. Darin ist nunmehr eine Klausel zur Vorankündigungspflicht (die „Klausel“) vorgesehen, die besagt, dass bei Nominierungen von Personen, die von den Aktionären des Unternehmens in das Board gewählt werden, eine Vorankündigung an das Unternehmen erforderlich ist, wenn nicht folgende Situation vorliegt: (i) ein von den Aktionären eingebrachter Vorschlag, der Division 7 des in British Columbia geltenden Unternehmensgesetzes (Business Corporation Act, das „Gesetz“) entspricht; oder (ii) eine Anforderung der Aktionäre in Übereinstimmung mit Abschnitt 167 des Gesetzes.

In der neuen Klausel wird unter anderem eine Frist festgelegt, innerhalb der die registrierten Inhaber von Stammaktien des Unternehmens vor einer Jahreshauptversammlung oder einer außerordentlichen Aktionärsversammlung ihre Nominierungsvorschläge für die Bestellung von Mitgliedern in das Board of Directors unterbreiten müssen. Weiters wird festgelegt, welche Informationen ein Aktionär in einer Mitteilung an das Unternehmen anführen muss, damit diese vorschriftsmäßig in Schriftform verfasst ist. Personen sind nicht für die Wahl in das Board of Directors des Unternehmens berechtigt, sofern sie nicht in Übereinstimmung mit den Bestimmungen der Klausel nominiert wurden.

Im Falle einer Jahreshauptversammlung der Aktionäre ist das Unternehmen mindestens 30 Tage und nicht früher als 65 Tage vor dem Datum der Jahreshauptversammlung zu benachrichtigen. Soll die Jahreshauptversammlung innerhalb von 50 Tagen nach dem Datum, an dem die Jahreshauptversammlung zum ersten Mal offiziell angekündigt wurde, abgehalten werden, muss die Mitteilung spätestens zum Geschäftsschluss des zehnten Tages nach der öffentlichen Ankündigung erfolgen. Im Falle einer außerordentlichen Aktionärsversammlung (die nicht auch gleichzeitig eine Jahreshauptversammlung ist) ist das Unternehmen spätestens zu Geschäftsschluss des 15. Tages nach der ersten öffentlichen Bekanntmachung der außerordentlichen Versammlung zu informieren.

Die Klausel tritt mit dem Datum, an dem sie vom Board of Directors genehmigt wurde, in Kraft. Gemäß den Vorschriften der Klausel müssen die Aktionäre im Rahmen der nächsten Jahreshauptversammlung ihre Zustimmung zu dieser Klausel geben. Sollte die Klausel bei der Hauptversammlung nicht durch einen ordentlichen Beschluss der Aktionäre genehmigt werden, wird diese für nichtig erklärt werden und im Anschluss an die Hauptversammlung nicht länger in Kraft sein.

Die Hauptversammlung findet in weniger als 50 Tagen vom Datum dieser Pressemitteilung statt und daher müssen jegliche Nominierungen neuer Board-Mitglieder für die Hauptversammlung dem Unternehmen in Übereinstimmung mit der Klausel vor Geschäftsschluss am 4. Februar 2013 vorgelegt werden.

Patricio Varas (CEO und President) erklärte: „Zweck der Vorankündigungsklausel ist die Schaffung eines klaren Rahmens für die Nominierung von Board-Mitgliedern, an den sich Aktionäre, Board-Mitglieder und die Unternehmensleitung gleichermaßen halten können. Diese Klausel wird einen ordnungsgemäßen und effizienten Ablauf der Hauptversammlung ermöglichen und sicherstellen, dass alle Aktionäre zeitgerecht über Nominierungen für das Board unterrichtet und ausreichende Informationen zu allen zur Wahl aufgestellten Kandidaten erhalten werden. Zudem ermöglicht sie es, Aktionären bei der Stimmabgabe eine sachkundige Entscheidung zu treffen, nachdem ihnen ein angemessener Zeitraum zur gründlichen Überlegung zur Verfügung stand.“

Der vollständige Wortlaut der Klausel ist auf SEDAR unter www.sedar.com oder auf Anfrage beim Unternehmen unter +1 604 689 9378 oder per E-Mail an jcostigan@westernpotash.com erhältlich.

 

Über Western Potash Corp.

Western Potash Corp. ist ein Kalierschließungsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf dem Bau von Kanadas effizientester Kalisolungsmine liegt, bei der voraussichtlich 2016 die kommerzielle Produktion aufgenommen werden soll. Dies ist der notwendigen Finanzierung vorbehalten. Unternehmen beabsichtigt, eine erstklassige Kalilagerstätte auf ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und gesellschaftlich verantwortliche Weise zu erschließen. Im Dezember 2012 wurde für das Projekt Milestone eine positive Machbarkeitsstudie angefertigt, die die solide Wirtschaftlichkeit des Projekts nachgewiesen hat. Darüber hinaus rechnet das Unternehmen mit der Genehmigung der Umweltverträglichkeitsprüfung für das erste Quartal 2013.

 

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

J. Patricio Varas

J. Patricio Varas

President und CEO

 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Die Pressemitteilung umfasst bestimmte Aussagen und Informationen, die zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetzgebung enthalten könnten. Mit Ausnahme von historischen Fakten sind alle Aussagen in dieser Pressemitteilung zukunftsgerichtete Aussagen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen und zukunftsgerichteten Informationen umfassen insbesondere, jedoch ohne Einschränkung, Aussagen im Hinblick auf die Pläne des Unternehmens beim Projekt Milestone, das Vermögen des Unternehmens, das Projekt Milestone zu finanzieren und den Zeitpunkt der Erteilung von wesentlichen Genehmigungen. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Informationen durch die Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie „erwarten“ oder „beabsichtigen“ und Variationen dieser Begriffe und Wörter identifiziert werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Äußerungen, die besagen, dass bestimmte Aktivitäten, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten oder eintreten „dürften“, „könnten“, „würden“, „mögen“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Ansichten und Schätzungen der Unternehmensleitung zum Zeitpunkt, an dem solche Aussagen getroffen werden. Sie unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass eigentliche Ergebnisse, das Maß an Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmen erheblich von denen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, abweichen. Zu diesen Faktoren gehören ohne Einschränkung der Erhalt aller notwendiger Genehmigungen, das Vermögen, eine Transaktion abzuschließen, die Ungewissheit zukünftiger Produktion, Investitions- und andere Kosten, Finanzierungen und weiterer Kapitalbedarf, der zeitgerechte Erhalt weiterer Genehmigungen für das Projekt Milestone, Entwicklungen in den Bereichen Gesetzgebung, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in den Rechtsräumen, in denen Western Potash tätig ist, betriebliche oder technische Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Abbau- oder Erschließungsaktivitäten und Risiken, die der Exploration, der Erschließung und dem Bergbau gewöhnlich inhärent sind. Obgleich die Unternehmensleitung versucht hat, wichtige Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, zu identifizieren, könnte es weitere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da sich die eigentlichen Ergebnisse und zukünftige Ereignisse erheblich von denen, die in solchen Aussagen anvisiert werden, unterscheiden könnten. Daher sollten sich Leser nicht ungebührlich auf zukunftsgerichtete Aussagen oder zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Das Unternehmen lehnt die Verpflichtung zur Aktualisierung jeglicher zukunftsgerichteter Aussagen oder Informationen, auf die hierin Bezug genommen wird, ausdrücklich ab, sofern dies nicht von den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben wird.

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