Genehmigung Der Nachhaltigen Quelle Von Aufbereitetem Wasser Für Das Kaliprojekt Milestone

Vancouver BC – Western Potash Corp. (TSX: WPX) (FSE: AHE) (das „Unternehmen“) – Am Montag, den 25. Juni hat die Stadt Regina den wichtigsten kommerziellen Bedingungen (die „Vereinbarung“), die vorsehen, dass ein Großteil des aufbereiteten Abwassers der Stadt an den Standort der geplanten Kalimine Milestone von Western Potash Corp., der circa 30 Kilometer südöstlich von Regina und 80 Kilometer südöstlich der Bergbaukonzession Belle Plaine von Mosaic liegt, geleitet werden wird, zugestimmt.

Während ihrer 45-jährigen Laufzeit hat die Vereinbarung, sollte sie jährlich ausgezahlt werden, einen Wert von mehr als 200 Millionen C$ für die Stadt Regina und sieht vor, dass täglich bis zu 60.000 Kubikmeter an aufbereitetem Abwasser von der Abwasserreinigungsanlage in Regina an den Standort des Kaliprojekts Milestone geleitet werden. Die Stadt Regina wird als Vorhabensträger der Vereinbarung das Pumphaus und die Rohrleitung betreiben und für die Einholung sämtlicher notwendiger Umweltgenehmigungen verantwortlich sein. Western Potash wird die finanziellen Mittel für den Bau des Pumphauses und der Rohrleitung bereitstellen.

„Western Potash ist über den Abschluss dieser Vereinbarung mit der Stadt Regina erfreut und sieht der Zusammenarbeit zur nachhaltigen Verbesserung des Kalisolungsabbauverfahrens entgegen,“ sagte Patricio Varas, President und CEO von Western Potash Corp. „Weltweit gibt sicherlich keine anderen Kalisolungsminen, die aufbereitetes Abwasser nutzen.“

Sobald die Mine in Betrieb genommen wird, wird das Projekt Milestone zwischen 40% und 70% des Abwassers der Stadt Regina verwenden.

„Hierbei handelt es sich um eine Innovation, von der alle Beteiligten profitieren,“ sagte stellvertrender Bürgermeister Louis Browne. „Die Stadt Regina wird jetzt nicht nur für die Aufbereitung eines Abfallprodukts entschädigt, sondern fördert gleichzeitig auch das Wirtschaftswachstum in einem der Hauptsektoren von Saskatchewan, der Kalierschließung. Darüber hinaus werden negative Folgen wie verstärktes Algenwachstum ebenfalls gemildert. Dies ist ein Paradebeispiel dafür, wie kreatives Denken und Partnerschaften eine noch aussichtsreichere Zukunft für alle Beteiligten schaffen können.“

Das Projekt Milestone beherbergt eine gemessene abbaubare Ressource von 66,6 Millionen Tonnen (Tonnen- und Kaligehalt können mit hoher Genauigkeit bestimmt werden), eine angezeigte abbaubare Ressource von 186,9 Millionen Tonnen (Tonnen- und Kaligehalt können mit angemessener Genauigkeit bestimmt werden) und eine abgeleitete abbaubare Ressource von 708,2 Millionen Tonnen. Das Projekt Milestone birgt Kaliressourcen von ausreichender Größe und Gehalt, um den Solungsabbau bei einer Produktionsleistung von 2,8 Millionen Tonnen pro Jahr für mehr als 40 Jahre zu gewährleisten. J. Patricio Varas (P.Geo) und Dean Pekeski (P.Geo) sind die internen qualifizierten Sachverständigen im Sinne der Richtlinien von NI 43-101, die den Inhalt dieser Pressemitteilung überprüft und freigegeben haben.

Über Western Potash

Western Potash Corp. ist ein Rohstoffexplorationsunternehmen, das sich auf die Bewertung, Exploration und  Erschließung von Kalikonzessionsgebieten im Westen Kanadas konzentriert. Das Unternehmen beabsichtigt eine erstklassige Kalilagerstätte auf ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und gesellschaftlich verantwortliche Weise zu erschließen. Für weitere Informationen zu den Projekten von Western Potash Corp. besuchen Sie bitte unsere Internetpräsenz unter www.westernpotash.com.

IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS

 

J. Patricio Varas

 

 

J. Patricio Varas

President und CEO

 

Zukunftsgerichtete Aussage

Mit Ausnahme von Aussagen zu historischen Tatsachen im Zusammenhang mit dem Unternehmen stellen bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung „zukunftsgerichtete Informationen“ nach der kanadischen Wertpapiergesetzgebung dar. Zu zukunftsgerichteten Informationen zählen unter anderem Aussagen zu Auswirkungen und geschätzten Zeitplänen der Bohr- und Untersuchungsergebnisse des Unternehmens; Reserven- und Ressourcenschätzungen; dem Zeitplan und Umfang zukünftiger Explorationsarbeiten; Explorationskosten; Investitionsaufwendungen; dem Erfolg von Explorationsaktivitäten; der zeitlichen Umsetzung von Genehmigungen und Genehmigungsverfahren; staatliche Richtlinien für Bergbaubetriebe; umwelttechnische Risiken; unerwartete Rekultivierungsausgaben; Streitfälle hinsichtlich des Besitzanspruchs und Schürfrechten. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Informationen durch die Verwendung von zukunftsgerichteten Begriffen wie „planen“, „erwarten“ und „nicht erwarten“, „erwartungsgemäß“, „Budget“, „Zeitplan“, „Schätzungen“, „Vorhersagen“, „beabsichtigen“, „mit etwas rechnen“ oder „nicht mit etwas rechnen“, „der Ansicht sein“ und Variationen dieser Begriffe und Wörter identifiziert werden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Äußerungen, die besagen, dass bestimmte Aktivitäten, Ereignisse oder Ergebnisse eintreten oder eintreten „dürften“, „könnten“, „würden“, „mögen“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den Ansichten und Schätzungen der Unternehmensleitung zum Zeitpunkt, an dem solche Aussagen getroffen werden. Sie unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen könnten, dass eigentliche Ergebnisse, das Maß an Aktivitäten, Leistungen oder Erfolge des Unternehmen erheblich von denen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden, abweichen. Obgleich die Unternehmensleitung versucht hat, die wichtigen Faktoren, die zu solchen Abweichungen führen könnten, zu identifizieren, könnte es weitere Faktoren geben, die dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich solche Aussagen als richtig erweisen, da sich die eigentlichen Ergebnisse und zukünftige Ereignisse erheblich von denen, die in solchen Aussagen anvisiert werden, unterscheiden könnten. Daher sollten sich Leser nicht ungebührlich auf zukunftsgerichtete Aussagen oder zukunftsgerichtete Informationen verlassen. Das Unternehmen lehnt die Verpflichtung zur Aktualisierung jeglicher zukunftsgerichteter Aussagen oder Informationen, auf die hierin Bezug genommen wird, ausdrücklich ab, sofern dies nicht von den anwendbaren Wertpapiergesetzen gefordert wird.

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