Übersicht über das Unternehmen

Western Potash Corp. („Western“ oder das „Unternehmen“) ist ein Kalierschließungsunternehmen, dessen Schwerpunkt auf dem Bau einer Kalisolungsmine beim Projekt Milestone im Süden der kanadischen Provinz Saskatchewan liegt. Das Unternehmen beabsichtigt, die erstklassige Kalilagerstätte bei Milestone auf ökologisch nachhaltige, wirtschaftlich effiziente und gesellschaftlich verantwortliche Weise zu erschließen. Das Unternehmen hat bei institutionellen und privaten Anlagern bislang mehr als 140 Millionen C$ (einschließlich der Erstemission im Mai 2008) aufgebracht.

Im Juli 2015 gab das Unternehmen den Abschluss einer Rahmenbewertung für einen skalierbaren Pilotbergbaubetrieb mittels selektiver Untertagesolung beim Konzessionsgebiet Milestone (die „Pilotstudie“) bekannt. Bei der Pilotstudie handelt es sich um eine wirtschaftliche Erstbewertung, die von Novopro Projects Inc. in Zusammenarbeit mit Agapito Associates Inc. angefertigt wurde.

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Die Pilotstudie zeigt, wie das Unternehmen die Kalilagerstätte bei Milestone durch ein reduziertes potenzielles Produktionsniveau unter Anwendung des innovativen selektiven Kalisolungsverfahrens zu einem geringeren Investitionsaufwand (CAPEX) und konkurrenzfähigen Betriebsaufwand (OPEX) effektiv abbauen kann. Die Pilotstudie umfasst zudem eine Ressourcenschätzung für das untersuchte Gebiet.

Die Pilotstudie bescheinigt dem Projekt unter Annahme eines nominalen Diskontsatzes von 10 Prozent, eines  Investitionsaufwands von 80,6 Millionen C$,  eines Betriebsaufwands von 80 C$ pro Tonne und eines Kalipreises von 315 US$ pro Tonne (FOB Vancouver) einen Kapitalwert (NPV) nach Steuern und Abgaben in Höhe von 56,7 Millionen C$ und einen internen Zinsfuß (IZF) von 25,2 Prozent.

In der Pilotstudie wird das Potenzial für einen selektiven Abbau der Lagerstätte Milestone bewertet. Der  Betrieb soll zunächst im Rahmen eines kleineren Pilotprojekts mit geringerem Investitionsaufwand beginnen. Die Studie umfasst eine Analyse eines selektiven Abbauverfahrens, das auf horizontal niedergebrachten Bohrungen beruht. Schwerpunkt soll zunächst auf dem Abbau des Kaliformationsglieds Esterhazy liegen.

Zu den Vorteilen des vorgeschlagenen Verfahrens zählen unter anderem:

  • Geringerer Investitionsaufwand als für konventionelle Untertagesolung;
  • Kleinerer Grundriss an der Oberfläche in Ermangelung einer Salzhaldenanlage; und
  • Skalierbare Produktionsanlage mit Potenzial zur Erweiterung, um zukünftigen Marktbedürfnissen und sich verändernden Investitionspräferenzen gerecht werden zu können.

Mehr zur Pilotstudie erfahren Sie hier.